Transkraniellen Magnetstimulation (TMS)

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Transkraniellen Magnetstimulation (TMS)

Bei der sogenannten Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) handelt es sich um eine Messung der Reizweiterleitung der Nerven im Pferdekörper. Für diese Untersuchung muss das Pferd je nach Gewicht sediert werden. Anschließend werden Elektroden im Muskel, bzw. unter der Haut aller 4 Gliedmaßen angeschlossen. Mit einer Magnetspule wird am Pferdekopf im Bereich des Motorischen Kortex eine Signalkaskade ausgelöst. Dieses Signal wird über die Nervenbahnen des Rückenmarks bis in die Gliedmaßen weitergeleitet. Der angeschlossene Computer misst die Zeit vom auslösen des Signals, bis zum erreichen des Signals an den Elektroden. Die Transkranielle Magnetstimulation wird auch in der Humanmedizin eingesetzt und ist vollkommen schmerzfrei für das Pferd.

Verlängerte Zeiten bei dieser Untersuchung sprechen für das Vorliegen einer Reizleitungsstörung. Die Untersuchung ist eine große Hilfe bei der Diagnostik von neurologischen Patienten, z.B. bei sogenannten ataktischen Pferden.

Durchführung der TMS

Ableitung der Vorderbeine

Ableitung der Hinterbeine

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